Mandelbulber

Mandelbulber 1.08

Spektakuläre 3D-Fraktale

Mit Mandelbulber erstellt man auf Grundlage mathematischer Formeln atemberaubende 3D-Grafiken – so genannte Fraktale. Aber auch ganz ohne mathematische Spezialkenntnisse erzielt man mit der Open-Source-Anwendung ansehnliche Ergebnisse. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • beeindruckende 3D-Fraktale
  • über 50 Vorlagen
  • zahlreiche Formeln und Variablen
  • animierte Aufnahmen
  • JPG- und PNG-Export

Nachteile

  • hohe Systemanforderungen
  • sehr technische Oberfläche
  • zum Teil lange Render-Zeiten

Herausragend
8

Mit Mandelbulber erstellt man auf Grundlage mathematischer Formeln atemberaubende 3D-Grafiken – so genannte Fraktale. Aber auch ganz ohne mathematische Spezialkenntnisse erzielt man mit der Open-Source-Anwendung ansehnliche Ergebnisse.

Über 50 Vorlagen erleichtern die ersten Schritte mit Mandelbulber. Diese einfachen Beispielfraktale passt man durch Veränderung von Variablen oder Auswahl einer neuen Formel an und lernt auf diese Weise die Möglichkeiten des Programms kennen. Ein Klick auf Render und Mandelbulber erzeugt eine 3D-Grafik, die sich mit der Maus theoretisch bis zu einer beliebigen Tiefe erkunden lässt.

Mit etwas Erfahrung erstellt man anschließend ganz eigene Fraktale. Fertige Grafiken exportiert Mandelbulber in verschiedenen Größen als JPG- oder PNG-Bild. Animierte Aufnahmen sind ebenfalls möglich. Auf der Herstellerseite stehen zudem weitere, komplexere Vorlagen zum kostenlosen Download bereit.

Fazit Mandelbulber liefert ohne großen Aufwand beeindruckende Ergebnisse. Die praktisch endlose Fülle an überraschenden futuristischen und organischen Formen machen das Programm nicht nur für Mathematiker interessant. Ein schneller Rechner mit viel Arbeitsspeicher und einer guten Grafikkarte ist allerdings Pflicht. Sonst dauert das Rendern einiger Bilder schon mal mehrere Stunden.

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